Gesellschaft für Hochschulgermanistik

Aktuelles

 

Lesen Sie hier Neuigkeiten rund um die Aktivitäten der GfH.

Digitale Lehre

Digitale Lehrformate werden in der Hochschullehre wie auch im Schulunterricht immer relevanter und sind insbesondere in der gegenwärtigen Corona-Pandemie unerlässlich, um den Lehrbetrieb fortsetzen zu können.

Aus einer kollegialen Kollaboration von Germanist*innen aus Deutschland, England, Belgien und den Niederlanden ist nun ein neues Portal entstanden: „Digitale Lehre Germanistik“ soll die zentrale Anlaufstelle für alle Angehörigen der germanistischen Fachgemeinschaft sein, die nach Anregungen und Hilfestellungen für die Praxis der digitalen (Hochschul-)Lehre suchen.

Das Portal wird aktuell stetig erweitert und es wird dazu aufgerufen, sich aktiv an der Gestaltung von Digitale Lehre Germanistik zu beteiligen. Als Mitglied der Community besteht zudem die Möglichkeit des geschützten Dateienaustauschs unter Kolleg*innen.

Konferenz der GSAA

Die German Studies Association of Australia (GSAA) weist auf die Konferenz „Fact or Fiction? Factuality versus Fictionality in German Studies / Fakt oder Fiktion? Faktualität versus Fiktionalität in German Studies“ hin, die vom 24. bis 26. November 2021 im australischen Melbourne stattfinden wird.

Informationen und der Call for Papers sind auf der Seite der GSAA zu finden.

Externe Hinweise

Die Gesellschaft für Hochschulgermanistik erhält regelmäßig Hinweise verschiedener Institutionen und Organisationen auf aktuelle Veranstaltungen, Preise, Stipendien und vieles mehr, die wir Ihnen selbstverständlich nicht vorenthalten möchten.

In Zukunft werden wir diesen Bereich unserer Homepage verstärkt nutzen, um auf aktuelle externe Hinweise aufmerksam zu machen. Sie erkennen diese Beiträge an den grünen Pfeilen und der Kategorie „Externes“.

Wissenschaftskommunikation stärken

Die GfH im DGV hat sich der am 6. Dezember 2019 unterzeichneten „Stellungnahme geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlicher Fachgesellschaften zur Ankündigung der Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Wissenschaftskommunikation in Deutschland zu stärken“, angeschlossen.

Die Ministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek hatte in einer Mitteilung vom 14. November 2019 als eines ihrer wichtigsten Ziele angegeben, „den Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft zu intensivieren“. Diese explizite Anerkennung der Wichtigkeit von Wissenschaftskommunikation als ein Element akademischer Forschung und Lehre wird von den unterzeichnenden Fachgesellschaften begrüßt, allerdings benennt die Stellungnahme neben konkreten Chancen einer gestärkten Wissenschaftskommunikation auch potenzielle Risiken. Die Stellungnahme versteht sich als konstruktiver Beitrag zu einer produktiven Debatte, an der alle Betroffenen beteiligt sein sollen.

Wie stehen Sie dem Thema gegenüber? Wir möchten die Diskussion weiterführen und würden uns über Ihre Kommentare und Reaktionen freuen! Nach einem Klick auf diesen Beitrag können Sie uns direkt einen Kommentar hinterlassen. Rückmeldungen an info@germanistenverband.de nehmen wir ebenfalls gerne entgegen.

Offener Dialog

Die Gesellschaft für Hochschulgermanistik ist in diverse hochschul- und wissenschaftspolitische Diskussionen involviert, die nur produktiv sein können, wenn ein offener Dialog geführt wird. Uns interessiert deshalb Ihre Meinung zu aktuell debattierten Themen!

In Zukunft werden wir diesen Bereich unserer Homepage verstärkt nutzen, um aktuelle hochschul- und wissenschaftspolitische Themen und die jeweilige Positionierung der GfH vorzustellen. Sie erkennen diese Beiträge an den grünen Sprechblasen und der Kategorie „Positionierung“.

Wir möchten Sie dazu aufrufen, die so initiierten Diskussionen durch Ihren Beitrag fortzuführen und so Ihre Meinung einzubringen. Sie können uns Kommentare und Reaktionen direkt auf der Homepage hinterlassen, indem Sie die jeweilige Meldung anklicken und das Kommentarfeld nutzen. Oder Sie können uns Ihre Rückmeldung per E-Mail an info@germanistenverband.de mitteilen.

Wir sind gespannt auf Ihre Reaktionen und freuen uns darauf, in einen aktiven Dialog über politische Fragestellungen der Germanistik zu treten.

Umzug der DGV-Geschäftsstelle

Zum 1. Januar 2020 ist die Geschäftsstelle des DGV an die Universität Paderborn umgezogen. Die neue Adresse lautet:

Geschäftsstelle des DGV
z. Hd. Frau Ronja Hannebohm
Universität Paderborn
Fakultät für Kulturwissenschaften
Institut für Germanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft
Warburger Straße 100
33098 Paderborn

Aktuell ist die Geschäftsstelle unter der Telefonnummer (+49) 05251/60-2892 erreichbar.

Die E-Mail-Adresse info@germanistenverband.de bleibt unverändert erhalten.